Nach der Informatikolympiade ist vor der Informatikolympiade
Die Informatikolympiade 2018 ist mit einer Abschlussfeier an der Universität Bern zu Ende gegangen. Die Sieger werden in Japan und Polen schon bald um weitere Medaillen kämpfen.
Am Samstag ist die Informatikolympiade mit der Schlussfeier an der Universität Bern zu Ende gegangen. Gold gab es für Nicolas Camenisch von der Kantonsschule Wettingen, Bibin Muttappillil vom Gymnasium Oberwil, Elias Boschung vom Collège St. Michel und Tobias Feigenwinter von der Kantonsschule Schüpfheim.
Boschung, Camenisch, Feigenwinter und Muttappillil werden die Schweiz nun an der Internationalen Informatikolympiade in Tokio vertreten. Sie findet vom 1. bis 8. September statt. Ein weiteres Schweizer Team wird vom 12. bis 18. August an der Zentraleuropäischen Informatikolympiade in Polen teilnehmen.

Quelle: science.olympiad.ch
Der Aargauer Camenisch gewann nach 2017 zum zweiten Mal die Goldmedaille. "Heute löse ich Probleme innerhalb von wenigen Minuten, für die ich vor einem Jahr noch sehr lange gebraucht habe", zitieren ihn die Organisatoren in einer Mitteilung.
Die 12 Finalisten kämpften am 13 und 14. April in Lenovos E-Sports-Bar in Zürich und am 20. und 21. April an der Universität Bern um Medaillen. Insgesamt machten über 100 Jugendliche an der Informatikolympiade mit. Die Teilnehmer entwickelten im Rahmen des Wettbewerbs unter anderem 16 verschiedene Algorithmen.
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