UPC Schweiz erhält im September eine neue Chefin
UPC Schweiz kriegt am 1. September einen neuen CEO. Sie heisst Severina Pascu und war bis jetzt COO beim Telko. Eric Tveter gibt den Posten ab und übernimmt eine Funktion im Mutterhaus von UPC.
Severina Pascu, bisher Chief Operating Officer von UPC Schweiz, wird per 1. September CEO des Telkos. Sie löst Eric Tveter ab, der neun Jahre an der Spitze von UPC Schweiz war. Der 59-Jährige werde sich als Chairman von UPC weiter mit der strategischen Planung und dem Stakeholder-Management beschäftigen.
Tveter leitet seit 2015 auch Liberty Globals Geschäft in Zentral- und Osteuropa (CEE), dem Mutterhaus von UPC Schweiz. Er bleibt verantwortlich für Polen, Ungarn, die Tschechische Republik, Rumänien, die Slowakei und Luxemburg. Unter Tveter sei der Umsatz von UPC um über 20 Prozent gewachsen. Er werde seinen Wohnsitz in Zürich behalten, heisst es in einer Medienmitteilung.
Pascu war Chief Operating Officer bei UPC. Die 45-Jährige leitete das operative Geschäft in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, Rumänien, der Slowakei und Luxemburg. In ihrer neuen Rolle soll sie den Fokus nun auf das Schweizer Geschäft legen. Laut Mitteilung hatte Pascu in den vergangenen zehn Jahren ausserdem mehrere leitende Positionen in der Telko-Branche.
UPC mache die Änderungen im Rahmen der Verkäufe der Ländergesellschaften in Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn und Rumänien. Auch die Trennung von UPC Schweiz und UPC Österreich und die Loslösung des Schweiz-Geschäfts aus Zentral- und Osteuropa habe die Personalentscheide beeinflusst. Sie sollen vor allem UPCs Organisation vereinfachen, heisst es in einer Mitteilung.
Pascu wird direkt an Liberty-Global-CEO Mike Fries und weiterhin an Eric Tveter rapportieren. Die Rumänin lebt mit ihrer Familie seit mehr als zwei Jahren in Zürich.
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