Update: Ikea gibt Amazon einen Korb
Torbjörn Lööf, CEO der Inter Ikea Holdinggesellschaft, hat Pläne zur Erweiterung der Vertriebskanäle von Ikea preisgegeben. Dabei wollte er auf Amazon und Alibaba zurückgreifen. Ikea-Vorstandschef Jesper Brodin hat dem nun in einem Interview widersprochen. Man habe sich gegen eine Vertriebspartnerschaft mit Amazon entschieden.
Update vom 28.5.2019
Ikea hat sich nun gegen eine Vertriebspartnerschaft mit Amazon entschieden. Zwar wolle das schwedische Möbelhaus den Onlinehandel weiter ankurbeln, dies jedoch auf der eigenen Plattform, wie Heise.de schreibt. Dies soll Ikea-Vorstandschef Jesper Brodin in einem Interview mit der FAZ bekanntgegeben haben.
Originalmeldung vom 17.2.2019: Ikea möbelt Vertriebskanäle auf - CEO will auf Amazon
Das schwedische Möbelhaus Ikea will seine Vertriebskanäle und digitalen Strategien erweitern. Dabei will sich der Händler auch auf Onlinemarktplätzen wie Amazon und Alibaba präsentieren, wie "onlinehändler-news" schreibt. Torbjörn Lööf, CEO der niederländischen Holdinggesellschaft Inter Ikea, habe diese Pläne gegenüber der "Financial Times" offengelegt.
Im Rahmen der Erneuerung seiner Geschäftsstrategien will Ikea möglicherweise auch eine eigene Onlineplattform etablieren. Als Vorbild diene dabei der Modehändler Zalando. Dieser wurde in einem Ranking des EHI Retail Institutes als zweitstärkster Onlineshop der Schweiz gewertet, wie Sie hier nachlesen können.
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