Mit Daten zur Medizin von morgen
Die Medizin erzeugt eine Fülle von Daten, das war schon immer so. Untersuchungsprotokolle, Krankengeschichten, Forschungsergebnisse, Bilder und Fachartikel füllen Bibliotheken, Aktenschränke, Journals und Festplatten. Diesen Big-Data-Schatz für eine bessere Gesundheitsversorgung zu heben und das verfügbare Wissen für die Behandlung von Krankheiten zu nutzen, liegt nahe, ist aber schwieriger als es auf den ersten Blick scheint.
Ein Mittel dazu sind digitale Technologien, die unter dem Trend der künstlichen Intelligenz (KI) zusammengefasst werden. Von der Bilderkennung von Melanomen über die Analyse des Erbguts bis hin zur Vorhersage von Psychosen – es gibt kaum eine Veranstaltung rund ums Thema E-Health, an der nicht von Deep Learning, neuronalen Netzen oder digitalen Arzthelfern gesprochen wird.
Drei Anwendungsfelder von KI in der Medizin stellen die Autoren im Fokus vor. Roger Mathis von IT-Logix geht auf die Voraussetzungen ein, die es für den Einsatz von KI im Gesundheitswesen braucht. Wie maschinelles Lernen bei der Qualitätskontrolle von Medizinprodukten mithelfen kann, erläutern Thilo Stadelmann und Frank-Peter Schilling von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Anna Hitz von Indema zeigt, wie KI-Netze das im Spital verteilte Wissen bündeln können. Mensch und Maschine könnten so für eine bessere Behandlungsqualität zusammenarbeiten – und den administrativen Aufwand senken.
Jetzt hat das Internet Archive einen Standort in der Schweiz
Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor
Warum Private-Cloud-Plattformen zum strategischen Faktor werden
Die Top-Webdienstleister nach Kategorien
Next-Level Networking: Wie Coop Pronto mit SD-WAN die digitale Zukunft gestaltet
Am 6. Mai erscheinen die neue Netzwoche und das Datacenter-Special
Die KI-Revolution kühlen | Wie innovative Lösungen die Herausforderungen der RZs von morgen lösen
BOC Group und Adesso Schweiz laden zum Swiss EA Connect Day 2026
In diesem Bunker sind Ihre Daten bombensicher