Was Melani Kopfzerbrechen bereitet
Das Internet der Dinge, falsche Erpresser und gehackte "Office 365"-Konten haben Melani in der zweiten Jahreshälfte 2018 beschäftigt. Einen Schwerpunkt legten die Ermittler des Bundes auf die Frage, wie Staaten auf IT-Hersteller Einfluss nehmen.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (Melani) hat ihren Bericht zum zweiten Halbjahr 2018 vorgelegt. Darin präsentiert Melani die wichtigsten Cybersicherheits-Vorfälle im In- und Ausland und formuliert Empfehlungen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Melani stellt im Bericht vier Schwerpunkte ins Zentrum:
Das Risiko, dass Staaten die bei ihnen ansässigen IT-Hersteller ins Visier nehmen und beeinflussen könnten
Gefahren durch massenhaftes Hacking von Smart-Home-Geräten im Internet der Dinge, was zum Beispiel einen Stromausfall auslösen könnte
Eine Welle von "Fake Sextortion"-Mails, die vorgaukeln, Erpresser verfügten über kompromittierendes Bildmaterial des Empfängers beim Besuch von Porno-Websites
Fälle von Überweisungsbetrug mittels kompromittierter "Office 365"-Konten
Der gesamte Melani-Bericht steht auf der Website des Bundes zum Download als PDF bereit. Was im Bericht zum 1. Semester 2018 stand, erfahren Sie hier.
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Die Arbeitslosigkeit steigt - und KI dürfte ein Grund sein