Oppo wählt Callpoint aus Baden als Supportcenter
Oppo engagiert mit Callpoint ein Schweizer Callcenter für die Entgegennahme von Support-Anfragen. Auch sonst setzt Oppo auf lokale Arbeitskräfte und Partner. Ein klares Bekenntnis zum Marktplatz Schweiz.
Oppo baut seine Marktpräsenz in der Schweiz weiter aus. Mit einem lokalen Contact Center für Supportanfragen will der chinesische Smartphone-Anbieter umfassende und hochstehende Kundenbetreuung sicherstellen. Für die Callcenter-Dienstleistungen wählte Oppo das Badener Unternehmen Callpoint aus, wie es in einer Mitteilung heisst.
Dies sei "ein klares Bekenntnis zum Marktplatz Schweiz". Durch das Call Center vor Ort will Oppo Schweiz der Kundschaft eine kompetente Beratung in Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch bieten.
Oppos Ziel ist es, in Sachen Online-Support zu den besten und innovativsten Firmen im Consumer-Electronics-Bereich zu gehören. "Wir möchten unserer Kundschaft einen Premium-Service liefern und uns über den Aftersales-Support differenzieren", sagt Oppo-Schweiz-General-Manager General Manager Daniel Meier.
Auch sonst setze Oppo "wo immer möglich auf lokale Arbeitskräfte – sei es bei unserem Team, unseren Agenturen und nun beim Call Center", wie Meier weiter sagt.
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
AI im Marketing: Prognose für 2026
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten