Das sind die gefährlichsten Hardware-Schwachstellen 2021
Das US-Forschungsinstitut MITRE hat eine Liste der gefährlichsten Hardware-Schwachstellen und Sicherheitslücken in der Programmierung, im Design und in der Sicherheitsarchitektur veröffentlicht.
Das US-amerikanische Cybersecurity-Forschungsinstitut MITRE hat diverse Sicherheitslücken in Programmierung, Design und der Sicherheitsarchitektur untersucht und die gefährlichsten Schwachstellen herausgefiltert. Die Liste entstand aus einer Zusammenarbeit innerhalb der Hardware CWE Special Interest Group (SIG), wie "Bleepingcomputer.com" berichtet.
Das sind gemäss MITRE die derzeit 10 wichtigsten Hardware-Schwachstellen - geordnet nach CWE-Kennzeichnung (Common Weakness Enumeration):

(Source: Screenshot cwe.mitre.org/scoring/lists/2021_CWE_MIHW.html)
"Aus Mangel an relevanteren Daten, auf deren Grundlage eine systematische Untersuchung durchgeführt werden könnte, wurde die Liste mit Hilfe einer modifizierten Delphi-Methode erstellt, die sich auf subjektive Meinungen stützt, wenn auch von sachkundigen Experten", erklären die MITRE-Forschenden.
Ziel sei es, das Bewusstsein für häufig auftretende Hardware-Schwachstellen zu fördern. So könnten Programmierende sowie Designerinnen und Designer frühzeitig kritische Fehler beseitigen. Zudem könnten Sicherheitsanalysten und Testingenieure die Liste zur Vorbereitung von Sicherheitstest benutzen.
Auch die NCSC hat einen Bericht über Schwachstellen in der ersten Jahreshälfte veröffentlicht. Fake-Sextortion und Phishing hätten deutlich zugenommen, wie Sie hier nachlesen können.
TCL eröffnet Preiskampf auf dem Micro-LED-Markt
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Man nehme einen C64 und mache daraus einen Bass
BLT übernimmt Bereich Smart Mobility von Netcetera
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung