Apple sammelt und verkauft jetzt die Standortdaten seiner Kunden
Apple sammelt künftig die genauen Standortdaten von iPhone- und iPad-Nutzern. Diese können dann an Partner und Lizenznehmer weitergegeben werden. Ziel ist, wie es heisst, die Verbesserung von Dienstleistungen, Inhalten und Werbeangeboten. Ein konkretes Beispiel sind ortsdatenabhängige Apps wie Find-my-iPhone, mit der man sein verlorenes Telefon wiederfinden kann. Zwar sollen Daten nur in anonymisierter Form weitergegeben werden, was die Sammelbezeichnung "Partner und Lizenznehmer" beinhaltet, erläutert Apple allerdings nicht näher. Ausserdem konnten Forscher in der Vergangenheit bereits beweisen, dass sich mit Hilfe anonymisierter Daten sehr wohl Personen identifizieren lassen.
Bei der nächsten Aktualisierung der iTunes-Software wird der Kunde aufgefordert, dieser neuen Privacy-Policy zuzustimmen. Tut er das nicht, gibt es kein Update und auch keine weiteren Downloads. Die Änderung der Privacy Policy ging einher mit dem Launch der neuen Werbeplattform iAd für das neue Handy-Betriebssystem iOS4 vom vergangenen Montag. Zwar gibt es mittlerweile unter den Menüpunkten „Einstellungen“, „Locations Services“ die Möglichkeit Apps daran zu hindern, solche Daten zu nutzen, ob das aber auch die Datensammelei durch Apple unterbindet, ist nicht klar.
Nach Datenabfluss aus Buchungssystem
Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor Phishing
Uhr
Six und Twint
Update: CHF-Stablecoin-Sandbox gewinnt zwei neue Partner
Uhr
Top-50-B2C-Onlineshops der Schweiz
Gratisversand wird zwar seltener, aber Next-Day-Delivery nimmt zu
Uhr
"Who let the dogs out" im Renaissance-Stil
Wenn jemand im Herzogtum seine Hunde nicht unter Kontrolle hat
Uhr
RE05AC-Serie
BenQ lanciert neue Displays für den Bildungsbereich
Uhr
Fokus auf KI-Suche
Help Media wird 30 Jahre alt
Uhr
"Dokumentli"
Parashift lanciert KI für Dokumentenverarbeitung
Uhr
Oliver Graf
Viboo steht unter neuer Leitung
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr