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Stadt Zürich goes mobile

Neu auch in einer mobile Version erhältlich: Website der Stadt Zürich.
Neu auch in einer mobile Version erhältlich: Website der Stadt Zürich.

Grosse Schrift, angenehme Navigation: die mobile Website der Stadt Zürich kann sich sehen lassen. Badiliebhaber und Sportler werden sich zudem freuen: Die nächstgelegene Sportanlage wird ermittelt und direkt aufgelistet.

Die Stadt Zürich präsentiert sich im neuen Kleid, zumindest auf dem Handy. Im Rahmen des Legislaturschwerpunkts eZürich hat sie einen mobilen Webauftritt entwickelt.

Übersichtlich und angenehm

Die neue mobile Website besticht zumindest auf den ersten Blick durch grosse Übersichtlichkeit und eine angenehm grosse Schriftgrösse. Dies ist ein grosser Vorteil für die Bedienung per Touchscreen: Es ist praktisch unmöglich, den falschen Menüpunkt zu erwischen.

Unter den verschiedenen Haupt-Menüpunkten wie "Aktuell", "Unterwegs", "Freizeit" und "Verwaltung" finden Nutzer nützliche Informationen zur Stadt. Wer sich beispielsweise für die Hallen- oder Freibäder der Stadt Zürich interessiert, findet unter dem Menüpunkt "Freizeit" alle nötigen Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Kurzinfo zur Anlage, Plan und sogar ein Link zum Fahrplan.

Nächstgelegene Badi zuoberst

Das Informationsangebots mit den Vorteilen der Geolokalisation steht bei der Mobile-Website im Vordergrund. Beim Beispiel mit der Badi wird daher immer die nächste Anlage an erster Stelle aufgelistet, was sich für Nicht-Zürich-Kundige als sehr nützlich erweisen dürfte. Das gleiche Prinzip gilt auch für Geschäfte, Restaurants und Ähnliches, nicht aber für spezifische Verwaltungsstellen wie beispielsweise das "eigene" Kreisbüro.

"Wir haben uns gefragt, welche Inhalte für die Bevölkerung unterwegs relevant sind und haben daher für die mobile Version auch die Inhalte reduziert", erklärt Christina Stücheli, Informationsbeauftragte des Stadtrates und Leiterin Kommunikation auf Anfrage. Ferner sei für den ersten Ausbauschritt die Zugriffsstatistik der Desktop-Seiten berücksichtigt worden.

Barrierefreie Website und Meinungsumfrage

Ein weiterer Grund für die grosse Schrift und die übersichtliche Gestaltung ist der, die Seite auch für Sehbehinderte oder Personen mit einer Sehbeeinträchtigung gut erschliessbar zu machen. Daher ist bei der Entwicklung auf eine barrierefreien Programmierung geachtet worden. Zwar wurde die Website nicht direkt von Menschen mit Sehbehinderungen getestet, so Stücheli, aber "wir werden es erfahren, wenn es Probleme gibt".

Auf etwaige Probleme will die Stadt auch reagieren. Einer der Hauptnavigationspunkte lautet "Ihre Meinung". "Wir interessieren uns für die Meinung der Bevölkerung", betont Stücheli. Die Stadt wolle daher Informationen und Reaktionen aus der Bevölkerung sammeln und werde auch entsprechend handeln, wenn sich ein Problem oder ein spezifisches Bedürfnis herauskristallisiere.

Die Stadt Zürich präsentiert sich im neuen Kleid, zumindest auf dem Handy. Im Rahmen des Legislaturschwerpunkts eZürich hat sie einen mobilen Webauftritt entwickelt.

Übersichtlich und angenehm

Die neue mobile Website besticht zumindest auf den ersten Blick durch grosse Übersichtlichkeit und eine angenehm grosse Schriftgrösse. Dies ist ein grosser Vorteil für die Bedienung per Touchscreen: Es ist praktisch unmöglich, den falschen Menüpunkt zu erwischen.

Unter den verschiedenen Haupt-Menüpunkten wie "Aktuell", "Unterwegs", "Freizeit" und "Verwaltung" finden Nutzer nützliche Informationen zur Stadt. Wer sich beispielsweise für die Hallen- oder Freibäder der Stadt Zürich interessiert, findet unter dem Menüpunkt "Freizeit" alle nötigen Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Kurzinfo zur Anlage, Plan und sogar ein Link zum Fahrplan.

Nächstgelegene Badi zuoberst

Das Informationsangebots mit den Vorteilen der Geolokalisation steht bei der Mobile-Website im Vordergrund. Beim Beispiel mit der Badi wird daher immer die nächste Anlage an erster Stelle aufgelistet, was sich für Nicht-Zürich-Kundige als sehr nützlich erweisen dürfte. Das gleiche Prinzip gilt auch für Geschäfte, Restaurants und Ähnliches, nicht aber für spezifische Verwaltungsstellen wie beispielsweise das "eigene" Kreisbüro.

"Wir haben uns gefragt, welche Inhalte für die Bevölkerung unterwegs relevant sind und haben daher für die mobile Version auch die Inhalte reduziert", erklärt Christina Stücheli, Informationsbeauftragte des Stadtrates und Leiterin Kommunikation auf Anfrage. Ferner sei für den ersten Ausbauschritt die Zugriffsstatistik der Desktop-Seiten berücksichtigt worden.

Barrierefreie Website und Meinungsumfrage

Ein weiterer Grund für die grosse Schrift und die übersichtliche Gestaltung ist der, die Seite auch für Sehbehinderte oder Personen mit einer Sehbeeinträchtigung gut erschliessbar zu machen. Daher ist bei der Entwicklung auf eine barrierefreien Programmierung geachtet worden. Zwar wurde die Website nicht direkt von Menschen mit Sehbehinderungen getestet, so Stücheli, aber "wir werden es erfahren, wenn es Probleme gibt".

Auf etwaige Probleme will die Stadt auch reagieren. Einer der Hauptnavigationspunkte lautet "Ihre Meinung". "Wir interessieren uns für die Meinung der Bevölkerung", betont Stücheli. Die Stadt wolle daher Informationen und Reaktionen aus der Bevölkerung sammeln und werde auch entsprechend handeln, wenn sich ein Problem oder ein spezifisches Bedürfnis herauskristallisiere.


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1 Comments

tivi
29.04.2012 - 12:47

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