Finger weg von sozialen Netzwerken
Porsche hat für seine Mitarbeiter den Zugang zu Facebook und anderen sozialen Netzwerken gesperrt.
Sie dürfen zudem weder Webdienste noch private E-Mailprogramme wie Google-Mail nutzen. Auch das Nutzen der Auktions-Plattform Ebay sei während der Arbeitszeit verboten, sagte ein Sprecher des Sportwagenbauers am Samstag in Stuttgart.
Laut einen Bericht der "Wirtschaftswoche" wurde diese Sperre verhängt, um Wirtschaftsspionage zu verhindern. Rainer Benne, der Leiter der Konzernsicherheit begründetet die Entscheidung damit, dass über das soziale Netzwerk Facebook interne Informationen nach draussen dringen könnten.
Facebook werde von ausländischen Geheimdiensten dazu genutzt, Vertrauen zu informierten Insidern aus der Wirtschaftsbranche zu gewinnen. Von den weltweit rund 13'000 Porsche-Mitarbeitern pflegen rund ein Viertel ihre Kontakte und Freundschaften über Facebook und andere soziale Netzwerke.
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Filme vs. Realität
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar