Übernahmepreis unbekannt
Skype kauft den Streaming-Anbieter Qik
Mit Android- und iPhone-Apps hat sich Qik einen Namen gemacht. Jetzt fällt das Startup in die Hände von Skype.
Qik, Spezialist für mobiles Livestreaming, wird von Skype aufgekauft. Die Dienste von Qik sollen in die Skype-Software integriert werden.
Das 2006 gegründete Unternehmen Qik hat eine Anwendung entwickelt, mit der sich Live-Videostreams von einem Smartphone aus direkt ins Internet übertragen lassen. Das Silicon Valley Startup mit Sitz in Redwood City, Kalifornien, bietet seine Applikation für über 200 verschiedene Geräte an. Momentan beschäftigt Qik rund 60 Mitarbeiter.
Der Übernahmepreis wurde nicht kommuniziert. Businessinsider.com nennt einen Betrag von 150 Millionen US-Dollar.
Wegen Neuausrichtung des Betriebsmodells
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Uhr
Externe Prüfung läuft
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Uhr
Neuausrichtung
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Uhr
"myABI" von Logobject
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Uhr
Lake Innovation Day
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Uhr
Dennis Giavina und Sandra Hürlimann
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Uhr
Fokus auf sechs von acht Massnahmen
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Uhr
Neuer Pro-AV-Hotspot
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Uhr
HP Threat Insights Report
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Uhr