Weko sagt Nein zu Glasfaseraufbau im Kanton Freiburg
Swisscom und Groupe E dürfen das geplante Gemeinschaftsunternehmen nicht ohne Sanktionen der Weko realisieren.
Die eidg. Wettbewerbskommission (Weko) befindet das vorgelegte Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom und Groupe E für den flächendeckenden Glasfaserausbau im Kanton Freiburg als nicht prüfungsfähig. Nach sieben Monaten stellte Weko fest, dass das Vorhaben nicht über eine Kooperation hinausgehe, denn das geplante Gemeinschaftsunternehmen entfalte keine eigenständigen Geschäftstätigkeiten.
Swisscom und Groupe E zeigen sich über diesen Entscheid erstaunt. Denn für sie ist klar, dass sie der Weko ein ausgewogenes Vertragswerk präsentiert haben. Nun prüfen die beiden Unternehmen den Entscheid. Sie schliessen auch einen Rekurs beim Bundesverwaltungsgericht nicht aus.
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Die Redaktion macht Sommerpause
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
Die Arbeitslosigkeit steigt - und KI dürfte ein Grund sein
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf