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Flutkatastrophe in Thailand

Western Digital: Elitetaucher retten Ausrüstung

Elitetaucher der Marine bergen für Western Digital Maschinen in den überfluteten Fabriken in Thailand. Die Ausrüstungen stehen dort immer noch meterhoch unter Wasser.

Die thailändische Regierung hat Elitetaucher der Marine abbestellt, um Maschinen des Festplattenherstellers Western Digital (WD) aus zwei überfluteten Fabriken zu retten. Dies berichtet der britische "The Register".

Ein Sprecher von WD sagte gegenüber dem "Register", dass ihnen die thailändische Marine dabei hilft, so viel Ausrüstung wie möglich aus den Fabriken zu holen, indem sie in die Gebäude schwimmt und überschwemmte Maschinen losmacht. Die Maschinen sollen dann in von der Flutkatastrophe weniger betroffene Gebiete oder ins Ausland gebracht werden. WD wisse jedoch nicht, ob sie die gerettete Ausrüstung überhaupt noch brauchen können.

60 Prozent weniger Harddisks

Seit Mitte September sind die beiden WD-Fabriken in Thailand stillgelegt. Von Juli bis Ende September konnte WD noch 58 Millionen Harddisks ausliefern. 60 Prozent davon wurden in den beiden Fabriken in Thailand hergestellt. Im laufenden Quartal erwartet WD nun, dass sie nur noch 22 bis 26 Millionen Harddisks liefern können, wie ein Sprecher gegenüber dem "Register" sagte. Bis das Problem gelöst sei, werde es wahrscheinlich noch drei bis sechs Monate dauern.

Die thailändische Regierung hat Elitetaucher der Marine abbestellt, um Maschinen des Festplattenherstellers Western Digital (WD) aus zwei überfluteten Fabriken zu retten. Dies berichtet der britische "The Register".

Ein Sprecher von WD sagte gegenüber dem "Register", dass ihnen die thailändische Marine dabei hilft, so viel Ausrüstung wie möglich aus den Fabriken zu holen, indem sie in die Gebäude schwimmt und überschwemmte Maschinen losmacht. Die Maschinen sollen dann in von der Flutkatastrophe weniger betroffene Gebiete oder ins Ausland gebracht werden. WD wisse jedoch nicht, ob sie die gerettete Ausrüstung überhaupt noch brauchen können.

60 Prozent weniger Harddisks

Seit Mitte September sind die beiden WD-Fabriken in Thailand stillgelegt. Von Juli bis Ende September konnte WD noch 58 Millionen Harddisks ausliefern. 60 Prozent davon wurden in den beiden Fabriken in Thailand hergestellt. Im laufenden Quartal erwartet WD nun, dass sie nur noch 22 bis 26 Millionen Harddisks liefern können, wie ein Sprecher gegenüber dem "Register" sagte. Bis das Problem gelöst sei, werde es wahrscheinlich noch drei bis sechs Monate dauern.


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Kommentar


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1 Comments

Markus
17.11.2011 - 13:29

Hm, wer war denn da beim Bau der Fabriken mit dem Riskmanagement betraut? Da stand wohl wieder der Profit im Zentrum und nicht Risikominderung.