Freud und Leid bei Apple
iTunes Match hat seinen Weg in die Schweiz gefunden. Das iPhone hingegen scheint nicht immer zu wissen, wo es ist.
iTunes Match ist seit heute in der Schweiz angekommen. Mit dem Service können Nutzer Songs in der iCloud speichern und abrufen. Vor einem Monat hat Apple den Dienst in den USA lanciert, wie Online-Medien berichten. In der Schweiz zahlen Nutzer von iTunes Match 35 Franken pro Jahr.
User können zusätzlich zu den bei iTunes gekauften Songs bis zu 25 000 eigene Songs in der iCloud speichern.
Wo bin ich?
Mit der Musik auf dem iPhone klappt es also. Bei der Orientierung hingegen hapert es anscheinend: Nutzer berichten laut Heise.de von Problemen mit dem iPhone-Ortungsdienst in Apples Support-Forum.
So verwechselt das Smartphone etwa Deutschland mit Indien oder China. Das kann zur Folge haben, dass automatisch Datum und Uhrzeit an den neuen Ort angepasst werden. Termine werden daraufhin falsch angezeigt oder der Wecker läutet zur falschen Zeit.
Als Ursache wird ein Bug in der aktuellen Version von iOS 5 vermutet. Heise.de rät betroffenen Usern, die automatische Zeitzoneneinstellung abzuschalten, bis Apple das Problem gelöst hat.
Gobugfree baut Geschäftsleitung mit Ex-Glenfis-CEO aus
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Welche Herausforderungen das Beschaffungswesen umtreiben