Nokia Lumia 800 nun auch in der Schweiz
Nokia bringt seine neues Lumia 800 Smartphone in die Schweiz.
Lange hats gedauert, jetzt ist es da: Das neue Nokia Lumia 800 ist nun auch in der Schweiz erhältlich. Das erste Windows-Phone-basierte Nokia-Smartphone ist seit Freitag, 13. Januar bei Sunrise, Orange und Swisscom erhältlich. Dies verkündete Michael Gubelmann, der Country-Manager von Nokia Switzerland, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung des Geräts im Zürcher Seefeld und erklärte die wichtigsten Funktionen des Smartphones. Das Gerät sei besonders für all jene geeignet, die Wert auf eine umfassende Integration ihrer sozialen Netzwerke wie etwa Twitter oder Facebook legen, betonte der Nokia-Country-Manager.
Integration von Social Media
Das Windows-Smartphone von Nokia verfügt nur über einen 1,4-GHz-Single-Core-Prozessor. Trotzdem liefen die Anwendungen bei einem ersten Augenschein auf dem Smartphone sehr flüssig. Die Kamera fotografiert mit 8-Megapixel und hat eine Carl-Zeiss-Optik mit LED-Blitz und HD-720p-Camcorder. Erhältlich ist das Nokia Lumia 800 in den Farben Schwarz, Cyan und Magenta.
Das Nokia Lumia 800 ist aus einem Stück Polycarbonat gefertigt und unterscheidet sich äusserlich durch seine nicht abgerundeten Ecken von anderen Smartphones. Was auffällt, ist die Windows-Phone-Benutzeroberfläche, bei der alles ständig in Bewegung scheint.
Es wird sich zeigen, ob der Schulterschluss von Nokia und Microsoft im Smartphonegeschäft den lange ersehnten Erfolg bringen wird. Mit dem neuen Lumia 800 scheinen die Voraussetzugnen dafür gar nicht schlecht.
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus