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Tausende von Stellen betroffen?

IBM Deutschland plant massiven Stellenabbau

IBM Deutschland dürfte in den nächsten Jahren eine grosse Zahl an Arbeitsplätzen abbauen. IBM Schweiz schweigt.

IBM Deutschland steht in den nächsten Jahren anscheinend ein massiver Stellenabbau bevor. Auf Dauer könnten bis zu 8000 Stellen gestrichen werden, wie aus einem Bericht des Handelsblattes hervorgeht. Dass IBM mittelfristig Tausende von Stellen abbauen will, bestätigen anscheinend Mitglieder der höchsten Führungsgremien der deutschen IBM. Einige Führungsmitglieder befürchteten einen regelrechten Kahlschlag. "Am Ende kann es sein, dass nur noch 12'000 der derzeit 20'000 Jobs in der Landesgesellschaft übrig bleiben", zitiert das Handelsblatt ein Mitglied der IBM-Führungsmannschaft.

Nicht offiziell bestätigt

IBM habe diese Informationen offiziell nicht kommentieren wollen. "Angesichts der wettbewerbsintensiven Natur unseres Geschäfts diskutieren wir die Details unserer Beschäftigungsplanung nicht öffentlich", habe das Unternehmen auf Anfrage mitgeteilt. Auch IBM Schweiz gibt sich bedeckt: "Wir kommentieren keine Gerüchte", heisst es auf Anfrage der Redaktion. "Daher werden wir dazu auch nichts sagen."

Mit dem bereits laufenden Programm "Liquid" sollen laut dem Bericht die alte Arbeitsorganisation weltweit in eine neue, flexiblere Organisation transformiert werden. Das Projekt verfolge vor allem zwei Ziele: die Produktionskosten zu senken, um den Gewinn pro Aktie weiter zu steigern – von gut zehn Dollar im Jahr 2010 auf 20 Dollar im Jahr 2015.

IBM Deutschland steht in den nächsten Jahren anscheinend ein massiver Stellenabbau bevor. Auf Dauer könnten bis zu 8000 Stellen gestrichen werden, wie aus einem Bericht des Handelsblattes hervorgeht. Dass IBM mittelfristig Tausende von Stellen abbauen will, bestätigen anscheinend Mitglieder der höchsten Führungsgremien der deutschen IBM. Einige Führungsmitglieder befürchteten einen regelrechten Kahlschlag. "Am Ende kann es sein, dass nur noch 12'000 der derzeit 20'000 Jobs in der Landesgesellschaft übrig bleiben", zitiert das Handelsblatt ein Mitglied der IBM-Führungsmannschaft.

Nicht offiziell bestätigt

IBM habe diese Informationen offiziell nicht kommentieren wollen. "Angesichts der wettbewerbsintensiven Natur unseres Geschäfts diskutieren wir die Details unserer Beschäftigungsplanung nicht öffentlich", habe das Unternehmen auf Anfrage mitgeteilt. Auch IBM Schweiz gibt sich bedeckt: "Wir kommentieren keine Gerüchte", heisst es auf Anfrage der Redaktion. "Daher werden wir dazu auch nichts sagen."

Mit dem bereits laufenden Programm "Liquid" sollen laut dem Bericht die alte Arbeitsorganisation weltweit in eine neue, flexiblere Organisation transformiert werden. Das Projekt verfolge vor allem zwei Ziele: die Produktionskosten zu senken, um den Gewinn pro Aktie weiter zu steigern – von gut zehn Dollar im Jahr 2010 auf 20 Dollar im Jahr 2015.


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