Rechtsstreit um E-Books: Apple verliert vor Gericht
Die US-Justiz lehnt es ab, eine Sammelklage gegen Apple und sechs Verlagshäuser wegen Preisabsprachen bei E-Books fallenzulassen.
Apple und die Verlage Harper Collins, Simon & Schuster, Hachette, Macmillan, Penguin und Random House werden vor die US-Justiz gezerrt: Die Unternehmen müssen sich wegen angeblich illegaler Preisabsprachen bei E-Books vor Gericht erklären. Dies, nachdem es eine US-Richterin abgelehnt hat, eine Sammelklage fallenzulassen. Diese wurde im April von der Regierung in Washington und mehreren US-Staaten eingereicht.
Das Gericht vermutet laut Reuters, dass Apple und die Verlage die E-Book-Preise absichtlich hochhalten wollen. Die Preisabsprachen sollen sich vor allem gegen Amazon richten. Dafür habe die Justiz konkrete Hinweise, so die zuständige Richterin Denise Cote am Dienstag in New York.
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität