Rechtsstreit um E-Books: Apple verliert vor Gericht
Die US-Justiz lehnt es ab, eine Sammelklage gegen Apple und sechs Verlagshäuser wegen Preisabsprachen bei E-Books fallenzulassen.
Apple und die Verlage Harper Collins, Simon & Schuster, Hachette, Macmillan, Penguin und Random House werden vor die US-Justiz gezerrt: Die Unternehmen müssen sich wegen angeblich illegaler Preisabsprachen bei E-Books vor Gericht erklären. Dies, nachdem es eine US-Richterin abgelehnt hat, eine Sammelklage fallenzulassen. Diese wurde im April von der Regierung in Washington und mehreren US-Staaten eingereicht.
Das Gericht vermutet laut Reuters, dass Apple und die Verlage die E-Book-Preise absichtlich hochhalten wollen. Die Preisabsprachen sollen sich vor allem gegen Amazon richten. Dafür habe die Justiz konkrete Hinweise, so die zuständige Richterin Denise Cote am Dienstag in New York.
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Claude im Kopf
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren