Meego goes China
Vor einer Woche haben ehemalige Manager und Entwickler von Nokia mitgeteilt, das Smartphone-Betriebssystem Meego nicht aufgeben zu wollen. Jetzt haben sie eine Verkaufs- und Vertriebspartnerschaft mit dem grössten chinesischen Mobiltelefonhändler angekündigt.
Das neu gegründete Unternehmen Jolla Mobile, das vor rund einer Woche die Weiterentwicklung des totgesagten Mobile-Betriebssystems Meego ankündigte, hat eine Verkaufs- und Vertriebspartnerschaft mit dem grössten chinesischen Mobiltelefonhändler geschlossen. D.Phone werde schon bald erste Meego-Smartphones anbieten, so das finnische Startup in einer Medienmitteilung, die im Blog Androistica veröffentlicht wurde.
D.Phone wolle Meego auf preiswerten Smartphones einsetzen und diese unter der eigenen Marke in rund 2000 Filialen in China vertreiben. Erste Geräte sollen noch dieses Jahr erscheinen, so die Macher.
Nokia lancierte 2011 mit dem Modell N9 das erste Gerät auf Basis von Meego. Danach liess das Unternehmen die Software fallen. Nokia hofft nun, mit dem Mobile-Betriebssystem Windows Phone 8 und einer Partnerschaft mit Microsoft wieder den Anschluss an den Smartphone-Markt zu finden.
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Apple wird 50 Jahre alt