Logitech schreibt rote Zahlen
Logitech schreibt rote Zahlen, hofft aber, dass die Restrukturierungsmassnahmen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres fruchten.
Logitech rutscht tief in die roten Zahlen. Der Anbieter von PC-Peripherie verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2013 einen Nettoverlust von 59 Millionen US-Dollar. Darin enthalten sind von Logitech angekündigte Restrukturierungskosten von 31 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der Nettoverlust 30 Millionen Dollar betragen.
Der Umsatz liegt bei 469 Millionen Dollar, was im Vergleich zum Vorjahresquartal einem Minus von 2 Prozent entspricht. Abgesehen von ungünstigen Kursschwankungen seien die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr "flach" verlaufen, schreibt Logitech in einer Mitteilung.
Verbesserung im zweiten Halbjahr?
"Die Resultate des ersten Quartals entsprechen unseren Erwartungen" erklärte Guerrino De Luca, CEO und Chairman von Logitech. "Wir sind in der Mitte eines Turnarounds und unsere Massnahmen werden voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2013 Früchte tragen."
Laut einem Bericht der Handelszeitung hat Logitech die Schätzungen der Analysten leicht übertroffen, was den Umsatz betrifft, hat ihn aber bezüglich Bruttogewinn und Verlust "sehr deutlich verfehlt".
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs