RIM-Zahlen: Besser als erwartet
RIM schreibt zwar noch immer rote Zahlen, doch sie bewegen sich allmählich in die positive Richtung.
RIM (Research in Motion) hat seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal 2012 bekannt gegeben. Zwar verzeichnet der kanadische Blackberry-Hersteller mit 235 Millionen US-Dollar minus einen herben Verlust, doch verglichen mit dem Verlust des ersten Quartals 2012 (minus 518 Millionen Dollar) muss man schon fast von einem Fortschritt sprechen.
Auch beim Umsatz verzeichnet das Unternehmen in diesem zweiten Quartal mit 2,9 Milliarden Dollar eine leichte Besserung von plus zwei Prozent. Die Analysten sind sich daher einig: Es hätte schlimmer kommen können und eigentlich hatte man auch Schlimmeres erwartet. Ob es RIM tatsächlich schaffen wird, sich wieder aufzurappeln, wird sich noch zeigen.
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten