Zu viel Cash: Apple-Chef bezieht Stellung
Apple-CEO Tim Cook verteidigt sich gegen den Vorwurf eines Aktionärs, Apple habe zuviele Barreserven. Es liefen bereits Gespräche darüber, die Aktionäre stärker am Gewinn zu beteiligen, sagt er.
Apple-Chef Tim Cook wehrt sich gegen den Vorwurf eines Grossaktionärs, das Unternehmen habe zu viele Barreserven. "Apple besitzt keine Mentalität wie in der Grossen Depression", zitiert der Standard Cook auf einer Investorenkonferenz in San Francisco. Das Unternehmen investiere kräftig, etwa in Läden, Innovationen, neue Produkte und in die Lieferkette.
Der Grossaktionär David Einhorn, Manager des Hedge Fund Greenlight Capital, hatte eine Klage gegen Apple eingereicht, da das Unternehmen seiner Meinung nach zu hohe Barreserven hat. Dieses Geld gehöre den Aktionären, meint Einhorn. Derzeit verfügt Apple über Barreserven von 137,7 Milliarden US-Dollar.
"Dümmlicher Nebenkriegsschauplatz"
Die Klage von Einhorn nennt Cook laut Standard einen "dümmlichen Nebenkriegsschauplatz". Es liefen Gespräche darüber, mehr Geld an die Aktionäre auszuschütten. Zudem sehe man sich den Vorschlag Einhorns an, die Aktionäre über Vorzugsaktien stärker am Gewinn zu beteiligen, berichtet der Standard.
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Harry Potter meets Bridgerton
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden