Adobe nimmt Stellung
Im "Creative Cloud Team"-Blog hat Adobe auf die Kritik der Anwender reagiert. Das Team erklärt, warum der Wechsel zum Abo-Dienst besser sein soll.
Seit Adobe Anfang Mai die Lancierung der Creative Cloud bekannt gegeben hat, hagelte es Kritik von Seiten der Anwender. Im Blogeintrag fasst Adobe die Gründe zusammen, warum der Wechsel zum Abo-Dienst besser sei. Unter anderem würden das einfache Teilen, Synchronisieren und Speichern für die Creative Cloud sprechen.
Adobe fasst im Blogeintrag aber vor allem die Kritikpunkte zusammen. Eine Hauptsorge der Kunden ist es, weiterhin Zugriff auf die eigenen Daten zu haben, wenn das Abo ausgelaufen ist. Dazu heisst es im Blog, dass Adobe zwar "zustimme" aber noch "offene Fragen zu klären" seien.
Ausserdem wollen viele Kunden lediglich einzelne Elemente und nicht die gesamte Cloud. Dieser Kritikpunkt ist von Adobe zwar wahrgenommen worden, scheint aber eher ein unerfüllter Kundenwunsch zu bleiben. Adobe wolle aber zugeschnittene Angebote für Fotografen prüfen.
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig