Arglose Internetnutzer sind eine leichte Beute
28 Prozent der Internetnutzer geben im Netz vertrauliche Daten preis, ohne die Authentizität der besuchten Webseiten zu prüfen. Damit sind sie eine leichte Beute für Internet-Kriminelle.
28 Prozent der Internetnutzer geben einer Umfrage von Kaspersky Lab und B2B International zufolge an, vertrauliche Daten wie Finanzinformationen oder Account-Zugangsdaten auf Webseiten einzugeben, ohne vorab die Authentizität der Seite zu prüfen.
Auch sollen der Umfrage zufolge 24 Prozent der Internetnutzer noch nie von Werkzeugen gehört haben, mit welchen die Legitimität einer Webseite überprüft werden kann. Dieser unbedachte Umgang mit persönlichen Informationen spiele Cyberkriminellen in die Hände. Diese würden mit Phishing oder gefälschten Webseiten versuchen, an Finanzinformationen oder ähnlich wertvollen Informationen zu gelangen.
Internetnutzer können sich gemäss Kaspersky von Phishing-Attacken damit schützen, dass sie die Internetadressen in der Adressleiste des Browsers auf ihre Legitimität überprüfen. Auch sollten sie bei Mails mit Aufforderungen, bestimmte Daten anzugeben, kontrollieren, ob sie auch wirklich vom vermeintlichen Absender stamme. Das könnten sie tun, indem sie mit der Maus über das Adressfeld im Browser fahren würden. Dann werde die tatsächliche Absenderadresse angezeigt.
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