Linux Foundation startet eigenes Zertifizierungsprogramm
Die Linux Foundation hat ein neues Zertifizierungsprogramm angekündigt. Es deckt die Distributionen CentOS, Opensuse und Ubuntu ab.
Die Linux Foundation bietet neu Zertifizierungen an: Für 300 US-Dollar hostet es die Online-Prüfungen Linux Foundation Certified System Administrator und Linux Foundation Certified Engineer. Getestet werde vor allem der Umgang mit der Kommandozeile auf CentOS, Opensuse oder Ubuntu.
In folgendem Video werden die beiden Zertifikate vorgestellt:
Neben der Linux Foundation bietet auch die Non-Profit-Organisation Linux Professional Institute Zertifikate für Linux an. "Wir beim Linux Professional Institute gehen davon aus, dass dieses neue Angebot das Interesse am Thema Personenzertifizierung in unseren Zielgruppen weiter verbessern wird", sagt Klaus Behrla, Vizepräsident Business Development Europe von der Linux Professional Institute auf Anfrage. "Es ist eine gute Nachricht für unser Marktsegment, dass durch das Wachstum im Bereich Linux und Open Source Software die Nachfrage nach Fachkräften, und infolge dessen auch der Bedarf an Qualifizierungsmassnahmen und Zertifizierungen weiterhin zunimmt."
Das gemeinnützige Konsortium Linux Foundation hat über 200 Mitglieder. Gestern verkündete es, dass nun auch die Firmen Adapteva, Github, Sandisk, Seagate und Western Digital mit dabei sind.
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