Google schmeisst Bezeichung "Enterprise" über Bord
Google hat seine "Enterprise"-Produkte in "Google for Work" umbenannt. Dadurch sollen diese kleineren Unternehmen schmackhaft gemacht werden. Auch die Partner erhalten ein neues Label.
Am vergangen Dienstag hat Googles Executive Chairman Eric Schmidt in einem Blogbeitrag die Umbenennung der Enterprise-Produktpalette bekanntgegeben. Die bisher unter diesem Dach vereinten Produkte werden künftig als "Google for Work" angeboten. Sie heissen jetzt beispielsweise "Gmail for Work" oder "Drive for Work".
"Wir wollten niemals ein traditionelles 'Enterprise'-Geschäft aufbauen, sondern wir wollen die Art und Weise des Arbeitens verändern. Daher war es Zeit für eine Namensänderung, um diese Ambitionen zu unterstreichen", begründet Schmidt den Schritt. Mit der Umbenennung will Google sich vor allem gegenüber kleineren Unternehmen öffnen, die sich selber nicht als "Enterprise" verstehen, schreibt das Nachrichtenportal CRN.
Künftig werden alle bisherigen Enterprise-Partner die Bezeichnungen "Google for Work Partner" oder "Google for Work Premier Partner" tragen. Gleichzeitig könnte das Unternehmen die Anforderungen an dem Premier-Status anheben, berichtet CRN unter Berufung auf Konzernquellen weiter. Für das Erreichen des Status würde es nicht mehr ausreichen, nur die Apps von Google zu vertreiben, sondern Google würde einen Multi-Produkt-Mix verlangen. Diese Information bestätigte das Unternehmen gegenüber CRN jedoch noch nicht.
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