Connectis erhält einen neuen CEO
Nach der Übernahme durch die französische SPIE-Gruppe hat Connectis einen neuen CEO bestimmt. Philipp Lücke soll die Integration in den neuen Mutterkonzern vorantreiben.
Connectis hat Philipp Lücke zum neuen CEO bestimmt. Der bisherige Geschäftsführer von Connectis, Matthias Täubl, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, heisst es in einer heute veröffentlichten Mitteilung. Täubl leitete Connectis seit 2013. Connectis bietet Lösungen für Netzwerke und Applikationen in der Sprach-, Daten- und Videokommunikation sowie Unified Communication und Workspace Management Services. Anfang August wurde das Unternehmen von Aurelius an die französische SPIE-Gruppe verkauft.
Lücke ist seit 2006 Geschäftsführer bei SPIE Deutschland System Integration (SDSI). Zusätzlich dazu soll er künftig die Anbindung von Connectis an den französischen Mutterkonzern verantworten, teilt SPIE mit. Der 44-jährige Lücke arbeitet seit 1997 bei SPIE Deutschland. Vom Marketing-Manager stieg er zum Filialleiter Leipzig auf. Später leitete er die Niederlassung in Berlin.
Gilles Brazey, Mitglied des Verwaltungsrats bei Connectis, fand lobende Worte für die Neubesetzung: "Philipp Lücke ist dank seiner langjährigen Zugehörigkeit zu SPIE prädestiniert, Connectis mit der strategischen Integration in die SPIE-Gruppe in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen. Er ist sowohl ein profunder Kenner des europäischen ICT-Marktes als auch bestens vertraut mit der Firmenkultur von SPIE. Niemand anderes kann die Brückenfunktion zwischen Connectis und SPIE besser wahrnehmen als Philipp Lücke."
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden