Thomas Koller verlässt Soreco
Sorecos früherer Mitinhaber und Verwaltungsratspräsident Thomas Koller wird das Unternehmen verlassen. Er werde weiter als externer Berater zur Verfügung stehen, sagt das Schwerzenbacher Softwarehaus.
Zehn Jahre lang nahm Thomas Koller Führungspositionen beim Schwerzenbacher Softwarehersteller Soreco wahr, jetzt verlässt er das Unternehmen. Koller stiess 2005 zu Soreco und war unter anderem in der Geschäftsleitung und Leiter im Bereich Business Development und Partnermanagement.
Soreco werde noch "eine Weile" auf Koller als externen Berater zurückgreifen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. "Er möchte aber in Zukunft vor allem weiter aktiv unternehmerisch tätig sein und Aufgaben im Bereich Business-Beratung übernehmen", heisst es weiter. Der 57-Jährige werde Jungunternehmer begleiten und Verwaltungsratsmandate in anderen Firmen ausüben.
Koller verantwortete als Geschäftsführer von Soreco International die Umsetzung der Expansionsstrategie in Deutschland und Österreich. 2011 initiierte er den Verkauf von Soreco an die Luzerner Axon-Active-Gruppe, wurde Minderheitsaktionär von Axon Active und übernahm das Präsidium in Sorecos Verwaltungsrat. Während seiner Zeit bei Soreco sei das Unternehmen von 65 auf rund 130 Mitarbeiter gewachsen, schreibt Soreco in seiner Medienmitteilung. "Ein besonderer Verdienst von Thomas ist der Aufbau der internationalen Strukturen in Deutschland und Österreich sowie die Erweiterung der Partnerlandschaft", zitiert Soreco seinen CEO Renato Stalder.
KMUs investieren in KI, treffen Entscheide aber oft aus dem Bauch
IT-SA sucht die innovativsten Cybersecurity-Start-ups
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Zwei Drittel der KI-Pilotprojekte kommen nicht in den produktiven Betrieb
Microsoft präsentiert Chips für die KI zuhause und den Quantencomputer im Rechenzentrum
Wie Beethoven aus vier Noten eine halbe Stunde Musik schuf
Verein lanciert Initiative für mehr digitale Sicherheit in der Schweiz
Google treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur voran