Microsofts Februar-Patchday misslingt
Ein Windows-Patch hat dafür gesorgt, dass einige Systeme nicht mehr hochfahren konnten. Immerhin: Microsoft behob mit seinem Patchday auch 56 Sicherheitslücken.
Microsoft hat mit dem Februar-Patchday zwar 56 Sicherheitslücken geschlossen, mit einem Update aber auch für Probleme bei Nutzern gesorgt: Der Patch KB3001652, der Fehler in Visual Studio beheben sollte, sorgte dafür, dass einige PCs nicht mehr hochfahren konnten. Laut heise.de können auch Systeme betroffen sein, auf denen die Entwicklungsumgebung gar nicht installiert ist.
Mit dem Patchday schloss Microsoft 41 Lücken im Internet Explorer, 6 im Windows-Kernel und 2 im Domain-Controller-System. Weitere Patches beheben Fehler im Rechte- und Speichersystem von Windows, im System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager und in Office 2007 und 2013.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Google bringt KI-Laptop auf den Markt