Eine App die Sehbehinderten das Leben erleichtert
Siemens und die TU Braunschweig haben eine App entwickelt, mit der sich Blinde leichter im Strassenverkehr zurechtfinden können. Per WLAN kann das Smartphone mit Verkehrszeichen kommunizieren.
Das Forschungsprojekt Innerstädtische Mobilität für Blinde und Sehbehinderte (InMoBS) soll diesen Personen den Alltag im Strassenverkehr erleichtern. Zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig und weiteren Partnern hat Siemens eine App entwickelt, die auf diese Nutzergruppe zugeschnitten ist, teilen die Projektbeteiligten mit.
Technologie für Autos auch für Sehbehinderte nutzbar machen
Die App baue auf bestehenden barrierefreien Smartphone-Apps auf und ergänze diese. Bei der Lösung kann das Smartphone per Wlan mit Ampeln kommunizieren, um Informationen an die Nutzer weiterzuleiten. Diese werden per Vibration oder auch Audio vermittelt. Dazu gehören Angaben zur Dauer der Grün- und Rotphasen oder auch der Richtung eines Übergangs. Siemens stellte hierzu seine Car2X-Technologie bereit, welche ursprünglich den Verkehrsfluss von Automobilen optimieren sollten.
Mit der App lassen sich schon von zu Hause aus barrierefreie Routen planen. Mittels Vibration und akustischen Signalen werden die sehbehinderten Nutzer auf dem optimierten Weg geleitet. Dazu wurden im Rahmen des Projekts auch spezielle Karten auf einem Server hinterlegt.
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte