Sicheres Einloggen mit Umgebungsgeräuschen
Komfort und Sicherheit. Diese beiden Vorzüge soll Sound-Proof der ETH bieten. Die Authentifizierungsmethode nutzt die Klänge der Umgebung.
Eine Erfindung der ETH könnte Passwörter und PINs obsolet machen. Ein Team der Hochschule hat ein Authentifizierungsverfahren entwickelt, das ganz ohne Eingaben auskommt. Die Schutzfunktion nutzt dazu das Mikrofon des Handys und des Laptops. Mit beiden nimmt es die Umgebungsgeräusche auf und gleicht diese dann ab. Stimmen die Aufnahmen überein, ist man eingeloggt, wie die Erfinder auf sound-proof.ch schreiben.
Mit dieser Methode liefern die Entwickler eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die für den Nutzer fast so unkompliziert ist, wie wenn nur eine einfache Authentifizierung – etwa ein Passwort – genutzt wird. Der Vorteil der Methode besteht vor allem in einer Vereinfachung des Log-in-Prozesses. Die Nachteile sind, dass man das Handy dabeihaben muss, um sich einloggen zu können. Zudem könnte sich ein nichtbefugter Nutzer im selben Raum befinden und so die Sperre umgehen.
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
AI im Marketing: Prognose für 2026
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren