Bayrob-Trojaner wütet im DACH-Raum
Der Trojaner Bayrob verbreitet sich stark in Europa. Besonders Zentral- und Südeuropa sind betroffen. In der Schweiz ist beinahe jeder dritte Rechner befallen.
Der Sicherheitsspezialist Eset warnt vor der Ausbreitung des Trojaners Bayrob. Er hat es auf Windows-PCs abgesehen und verbreitet sich über E-Mail-Anhänge. Hat er sich einmal in einem System eingenistet, spioniert der Trojaner persönliche Daten aus.
Laut einer Mitteilung von Eset werden folgende Informationen erfasst: Betriebssystem, Computername, IP-Adresse, Informationen zu den Systemeinstellungen, MAC-Adresse und die Liste aktiver Systemprozesse. Mit diesen Informationen könnten sich Details über Online-Banking, Kreditkartendaten und auch Passwörter ergattern lassen, schreibt Eset.
Der Mitteilung zufolge ist das Schadprogramm in Süd- und Zentraleuropa am stärksten verbreitet. In der Schweiz liege die Durchdringung bei fast 30 Prozent, ebenso wie in Deutschland. In Österreich registrierte Eset sogar 43 Prozent.
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
SpaceX stellt das "Team von KI-Kollegen" vor
Vorsicht vor gefälschten Captchas
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
VPN-Lücke bringt Cisco-Firewalls zum Neustart
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Help Media ernennt neuen CEO