SAP definiert CSO-Rolle neu
Vom Vertrauensmann zum Sicherheitschef: SAP hat einen neuen Chief Security Officer ernannt. Er wird weit mehr leisten müssen als sein Vorgänger.
Der Softwarekonzern SAP hat Justin Somaini rückwirkend zum 1. Januar zum Chief Security Officer berufen. Für seine Aufgabe bringt Somaini nach eigenen Angaben über 20 Jahre Erfahrung aus dem Bereich IT-Security mit. Der neue Sicherheitschef kommt vom Cloud-Anbieter Box, wo er die Rolle eines Chief Trust Officers innehatte. Zuvor war er unter anderem in leitenden Positionen bei Yahoo und Symantec tätig, wie SAP heute bekannt gab.
Somaini folgt auf Muehl
Somaini folgt auf Gordon Muehl, der das Unternehmen vor einigen Monaten verlassen hat, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte. Somaini übernimmt aber nicht nur die Aufgaben seines Vorgängers und überwacht die Sicherheit der firmeninternen IT.
Zusätzlich verantwortet Somaini auch die Integrität der SAP-Produkte. Das Unternehmen will mehr auf vorausschauende Sicherheitslösungen setzen und passende Werkzeuge entwickeln, um auf sich abzeichnende Bedrohungen reagieren zu können. Die neu geschaffene Rolle unterstreiche die Bedeutung des Themas Sicherheit in einer digital vernetzten Welt, erklärt Bernd Leukert, Vorstandsmitglied bei SAP und verantwortlich für den Bereich Produkte & Innovation.
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Update: ABB darf Robotics-Division vorerst nicht an Softbank verkaufen
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen