Behördenaustausch an der "Cyber-Landsgemeinde"
In Bern ist am 4. April die vierte "Cyber-Landsgemeinde" zu Ende gegangen. Veranstaltet wurde der Event vom Sicherheitsverband Schweiz. Austausch und Information waren die Kernanliegen.
Der Sicherheitsverbund Schweiz (SVS) hat am 4. April in Bern die vierte "Cyber-Landsgemeinde" abgehalten. Zum Event erschienen laut einer Mitteilung mehr als 100 Vertreter von Bund Kantonen.
Die Veranstaltung diente dazu, die Anwesenden über Sicherheitsprojekte auf Bundes- und Kantonsebene zu informieren. Auch die Umsetzung der "Nationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken (NCS)" wurde thematisiert.
Mittels der NCS sollen die Cyber-Risiiken in der Schweiz minimiert werden. Dazu wird eine engere Zusammenarbeit zwischen Behörden, Wirtschaft und den Betreibern von kritischen Infrastrukturen angestrebt. Der SVS koordiniert dieses Zusammenwirken in vier Arbeitsgruppen.
Nächste "Cyber-Landsgemeinde" findet in einem Jahr statt
Weiterhin informierte die Koordinationsstelle für die Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) über den Stand der aktuellen Cyberbedrohungen. SVS unterstützte Kobit bei der Erarbeitung sogenannter Phänomenblätter, welche über Bedrohungen aufzuklären sollen.
Weiterhin diente die Veranstaltung zum Austausch zwischen den Akteuren. Auch Anregungen wurden eingeholt, heisst es weiter. Die nächste Cyber-Landsgemeinde ist für das kommende Jahr geplant.
Wie das BIT die digitale Souveränität der Bundesverwaltung stärkt
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Samsung präsentiert neues Smartphone mit integriertem Sichtschutz
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Softwarelösungen für digital starke Behörden
Die E-ID ist da und was Unternehmen sowie Verwaltungen nun tun können
Die wirklich schwere Entscheidung bei The Hunger Games
Digitale Souveränität beginnt am Endpoint
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"