Sicherheitslücke im Lenovo Solution Center
Im Lenovo Solution Center hat Trustwave eine Schwachstelle entdeckt. Unter Ausnutzung der Sicherheitslücke sollen Angreifer Geräte kapern können. Ein Update gibt es bereits.
Trustwave, ein US-Sicherheitsanbieter, hat eine Schwachstelle im Lenovo Solution Center gefunden. Wie das Portal ZDNet berichtet, ist die Software auf fast allen PCs, Notebooks und Tablets des chinesischen Herstellers vorinstalliert. Betroffen sind die Modellreihen Thinkpad, Thinkcenter, Thinkstation, Ideacenter und Ideapad. Über das Lenovo Solution Center lassen sich Sicherheitsfunktionen verwalten.
Über die entdeckte Lücke sollen Angreifer die Benutzerrechte ausweiten können. Damit liessen sich im Extremfall sogar ganze Geräte übernehmen, schreibt ZDNet weiter. Trustwave informierte Lenovo vorab über die Lücke. Das Unternehmen stellte bereits ein Sicherheits-Update bereit. Laut ZDNet wird dieses aber nicht automatisch eingespielt. Die Software müsse zunächst manuell gestartet werden, erst dann erfolge die Aktualisierung.
Der Tag, an dem erstmals ein Mensch auf dem Mond geflucht hat
Der Weg der Daten ins Gesundheitsdossier
Nationalrat fordert strengere Kontrollen für Bestellungen ausländischer Onlineshops
Die neue Netzwoche und das IT for Health sind da
Auch Google-KI Gemini hackt Unternehmen
Microsoft-Lizenzen treiben IT-Ausgaben des Bundes nach oben
Gadget-Puzzle
Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offen
Schweiz liegt bei KI-Nutzung über globalem Durchschnitt