Payrexx jetzt auch kostenpflichtig

Schweizer Start-up lanciert neue Bezahllösung

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von Christoph Grau

Das Schweizer Start-up Payrexx hat eine kostenpflichtige Version für seinen Bezahldienst eingeführt. Mit dem Angebot richtet sich das Unternehmen an KMUs und Non-Profit-Organisationen.

Das in Thun beheimatete Start-up Payrexx hat seine gleichnamige online Zahlungslösung überarbeitet. Bisher konnten Kunden kostenlos über die Webseite des Unternehmens ein individualisiertes Zahlungsformular erstellen. Zusätzlich bietet Payrexx das Angebot jetzt auch als kostenpflichtigen Service an. Dieser ist ab 199 Franken zu haben, heisst es in einer Mitteilung. Nach eigenen Angaben hat Payrexx 14 Monate Entwicklung und eine Million Franken in die Entwicklung gesteckt.

Die Bezahllösung von Payrexx ermöglicht die Anbindung gleich an mehrere Payment-Service-Provider. Diese sind Postfinance, Paypal, Sofortüberweisung, Concardis, Paymill, Ogone, Braintreepayments und Stripe. Damit seinen alle gängigen Bezahlmethoden abgedeckt. Nach eigenen Angaben zählt das Unternehmen inzwischen über 1000 Kunden.

Geeignet für kleinere Unternehmen

Besonders für KMUs, Non-Profit-Organisationen, Reisebüros und Onlieshops soll sich die Lösung eigenen. Alessandro Di Leta, Marktmanager bei Postfinance, hob in der Mitteilung die geringen Kosten und die Benutzerfreundlichkeit hervor. Auch sei für die Erstellung des Formulars kein Programmierwissen nötig.

Payrexx wurde im Januar 2014 als Spin-off von Comvation in Thun gegründet. Die Zahlungsformulare lassen sich per Link versenden und können auch über Facebook oder Twitter geteilt werden.

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