Allianz für mehr Sicherheit im Internet der Dinge gegründet
Die Firmen AT&T, IBM, Nokia, Palo Alto Networks, Symantec und Trustonic wollen das Internet der Dinge sicherer machen. Sie haben die "IoT Cybersecurity Alliance" gegründet.
Eine Allianz von mehreren Techfirmen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das Internet of Things zu einem sicheren Ort zu machen. Zu den Gründungsmitgliedern der "IoT Cybersecurity Alliance" zählen AT&T, IBM, Nokia, Palo Alto Networks, Symantec und Trustonic, wie AT&T mitteilt.
Die Firmen wollen ihre Expertise zusammenlegen, um die grössten Sicherheitsherausforderungen im IoT anzugehen. Parallel dazu wollen sie das Bewusstsein in der IoT-Branche bezüglich Sicherheitsfragen stärken.
Gemäss der Mitteilung stieg die Zahl der Schwachstellen in IoT-Geräten in den letzten drei Jahren um 3200 Prozent. Beim exponentiellen Wachstum der IoT-Geräte und -Anwendungen sei die Sicherheit auf der Strecke geblieben, schlussfolgern die Allianzmitglieder. Dies wollen sie ändern.
Die Mitglieder formulierten vier Ziele:
-
Zusammenarbeit bei Entwicklung und Forschung zu Sicherheitsherausforderungen in IoT-Anwendungen über Branchengrenzen hinaus, etwa bei vernetzten Autos, Smartcities oder Healthcare.
-
Analysieren und Lösen von Sicherheitsproblemen auf allen sicherheitsrelevanten Stufen
-
Sicherheit über das ganze Ökosystem einfach zugänglich machen
-
Einflussnahme auf Sicherheitsstandards und -regeln
"Ob vernetztes Auto, Herzschrittmacher oder Kaffeemaschine, jedes vernetztes Gerät ist ein potentiell neuer Angriffspunkt für Cyberattacken", lässt sich Bill O’Hern, Chief Security Officer bei AT&T, in der Mitteilung zitieren. Jedes Gerät verlange spezielle Sicherheitsüberlegungen. Die Allianzmitglieder wollen daher daran arbeiten, für die Industrie einen übergreifenden Sicherheitsansatz zu finden, sagt O’Hern abschliessend.
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Mehr als ein Supercomputer
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Filme vs. Realität
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen