Inventx bekämpft Cyberrisiken mit Framework
Inventx hat ein neues Framework vorgestellt. Es soll verdächtige E-Banking-Transaktionen stoppen können.
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht hat neue Grundsätze für den Umgang mit IT- und Cyberrisiken festgelegt. Sie treten am 1. Juli dieses Jahres in Kraft.
Das Churer Unternehmen Inventx hat nun ein Framework veröffentlicht, das die neuen Regeln einhalte. Es heisst ix.frauddetection und soll Cyberrisiken in Echtzeit erkennen. Firmen können den Dienst als Managed-Security-Service beziehen.
Das Framework bietet eine Schnittstelle für die E-Banking-Lösungen von Finnova und Crealogix. Es soll verdächtige Transaktionen stoppen können. Die Technologie analysiert das Verhalten der Nutzer mit Machine Learning und Big-Data-Analysen. Gemäss Inventx nutzen "bereits drei Finanzdienstleister" das Framework.
Enixen Group übernimmt Sidmar und Datenretter Schweiz
AWS setzt für KI-Inferenz auf riesige Chips mit EPFL-Bezug
Harry Potter meets Bridgerton
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz