Inventx bekämpft Cyberrisiken mit Framework
Inventx hat ein neues Framework vorgestellt. Es soll verdächtige E-Banking-Transaktionen stoppen können.
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht hat neue Grundsätze für den Umgang mit IT- und Cyberrisiken festgelegt. Sie treten am 1. Juli dieses Jahres in Kraft.
Das Churer Unternehmen Inventx hat nun ein Framework veröffentlicht, das die neuen Regeln einhalte. Es heisst ix.frauddetection und soll Cyberrisiken in Echtzeit erkennen. Firmen können den Dienst als Managed-Security-Service beziehen.
Das Framework bietet eine Schnittstelle für die E-Banking-Lösungen von Finnova und Crealogix. Es soll verdächtige Transaktionen stoppen können. Die Technologie analysiert das Verhalten der Nutzer mit Machine Learning und Big-Data-Analysen. Gemäss Inventx nutzen "bereits drei Finanzdienstleister" das Framework.
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
AI im Marketing: Prognose für 2026
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren