SPONSORED-BEITRAG Dossier IT-Transformation in Kooperation mit Ivanti

Mit ganzheitlichen Lösungen den digitalen Wandel sicher gestalten

Uhr | Aktualisiert
von Bernhard Steiner, Director Technical Pre-Sales DACH, Ivanti

Die Digitalisierung setzt sowohl privatwirtschaftliche Unternehmen als auch die öffentliche Hand unter grossen Handlungsdruck. Sie gleicht einer Welle, von der man entweder weit nach vorne getragen oder überrollt werden kann.

Um das Potenzial des digitalen Wandels zu erschliessen und für den Geschäftserfolg nutzbar zu machen, ist eine ganzheitliche Herangehensweise entscheidend, in deren Zentrum naturgemäss die IT und entsprechende Lösungen stehen.

Die digitale Transformation hat die IT-Abteilung ins Rampenlicht gerückt und ihre Rolle in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung grundlegend verändert: Vom blossen Serviceerbringer hat sie sich zum Treiber für Innovation und Wachstum entwickelt. Sie liefert die Grundlage für neue Geschäftsmodelle und effizientere Prozesse, setzt Ressourcen frei, die an anderer Stelle genutzt werden können, und macht unsere Arbeitswelt so mobil und flexibel wie nie zuvor.

Um dieser Rolle gerecht zu werden, benötigen IT-Abteilungen durchgängige Lösungen, die es ihnen ermöglichen, die vielen unterschiedlichen Aufgabenbereiche ganzheitlich zu adressieren. Neben dem klassischen IT-Service-Management müssen IT-Verantwortliche vor allem dafür Sorge tragen, Netzwerke und Endgeräte bestmöglich vor Cyberangriffen zu schützen. In nahezu allen Bereichen unseres täglichen Lebens spielen computergestützte Systeme inzwischen eine Rolle – so auch in unserer täglichen Arbeit, wo der Digital Workspace längst Realität ist. Eine sichere und funktionierende IT bildet also das Rückgrat der Arbeitswelt 4.0. Dass IT-Security für viele Unternehmen eine Mammutaufgabe darstellt, liegt an den zunehmend komplexeren IT-Umgebungen, an neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen, die es zu berücksichtigen gilt, und am immer raffinierteren Vorgehen der Cyberkriminellen. Entsprechend vielschichtig gestaltet sich die Umsetzung von Sicherheits- und Compliance-Massnahmen im digitalen Unternehmen.

Komplexität durch Automatisierung abbauen

Um Komplexität abzubauen und Prozesse von Beginn an sicherheitskonform aufzusetzen, ist es entscheidend, dass IT-Betrieb und IT-Sicherheit in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen nicht voneinander losgelöst operieren, sondern von gleicher Stelle aus gesteuert werden. Durch die vollständige oder teilweise Automatisierung von Arbeitsabläufen werden manuelle Prozessanteile auf ein Mindestmass reduziert, um Transparenz und Compliance zu gewährleisten. Dies entlastet nicht nur die Mitarbeiter, sondern minimiert auch das Risiko für unfreiwilliges Fehlverhalten – vor allem dann, wenn es sich um hochgradig repetitive Aufgaben handelt. Dies gilt nicht nur für Prozesse innerhalb der IT, wie die Servicebereitstellung und das Ausrollen von Software-Updates oder Patches, sondern auch für zahlreiche Aufgaben in anderen Unternehmensabteilungen.

Auch Bereiche wie Facility Management, Customer Service, HR oder Buchhaltung profitieren von der Standardisierung und Automatisierung ihrer Workflows. Prozesse werden dadurch für alle Beteiligten transparent, und der aktuelle Status eines Vorgangs kann jederzeit nachvollzogen werden. Die Anwendbarkeit "Be­yond IT", also über das reine IT-Service-Management hinaus, ist für moderne Servicearchitekturen von zentraler Bedeutung, da in immer mehr Unternehmen die wenigen vorhandenen Ressourcen auch zur Steuerung IT-ferner Abläufe eingesetzt werden.

IT-Security: Konsistenz statt Flickwerk

Eine derart komplexe, weitläufige IT-Umgebung stellt grosse Herausforderungen an die IT-Security. Um das gesamte Netzwerk effektiv abzusichern, muss das IT-Team zunächst einmal verstehen, was geschützt werden muss und wogegen man sich schützen muss. Auf diesem Verständnis sollte das Sicherheitskonzept aufbauen. Dazu muss sich das IT-Team im ersten Schritt einen Überblick über alle im Netzwerk vorhandenen Endpunkte verschaffen. Nur wenn sie die zu schützende IT-Umgebung ganz genau kennen und diese über entsprechende Dashboards präzise überwachen können, sind Unternehmen in der Lage, die für ihre Bedürfnisse passenden Sicherheitslösungen auszurollen. Wichtig hierbei ist das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und die Durchgängigkeit der Lösung. Es soll kein Flickwerk, sondern eine konsistente und stabile Architektur sein.

Viele Unternehmen haben jedoch eine ganze Reihe unterschiedlicher Sicherheitslösungen im Einsatz. Oft greifen die einzelnen Tools aber nicht ineinander: Es entsteht ein Flickenteppich an Insellösungen. Potenzielle Schwachstellen und ein zeit- und kostenintensives Management sind die Folge. Demgegenüber bieten integrierte, ganzheitliche Lösungen Unternehmen die Möglichkeit, alle Endgeräte übergreifend zu schützen und Compliance-Richtlinien durchzusetzen. Der mehrschichtige Sicherheitsansatz, also der Aufbau mehrerer Verteidigungs­linien, geht noch einen Schritt weiter: Das Security-Team kann Angriffe vorzeitig erkennen, Zugriffsrechte beschränken und die Ausführung bestimmter Anwendungen verhindern. Nur mit einem solchen ganzheitlichen Security-Ansatz kann die IT die wachsende Zahl der mobilen Endgeräte, wie Smartphones, Laptops und USB-Sticks, zuverlässig sichern.

Arbeiten im Digital Workspace

Die zunehmende Verwendung mobiler Endgeräte bei der täglichen Arbeit ist nur eine Folge der Digitalisierung. Der digitale Arbeitsplatz stellt den Mitarbeiter in den Fokus und unterstützt die wichtigsten IT-Trends. Das Thema Digital Workplace Management wird für Unternehmen immer wichtiger. Je mobiler, flexibler und agiler Mitarbeiter tätig sind, desto grösser werden die Anforderungen bei der Bereitstellung ihrer Arbeitsplätze. Um dies zu gewährleisten, benötigen IT-Abteilungen flexible und skalierbare Lösungen, die diverse Endgeräte, mobile Anwendungen, sicheren Zugriff sowie Compliance-Vorgaben durchgängig unterstützen und dem Endnutzer grösstmögliche Freiheit einräumen.

Ausser der Nutzung und dem damit einhergehenden Management von Mobilgeräten sind vor allem Cloud-Anwendungen, die von immer mehr Unternehmen implementiert werden, ein wichtiger Teil des digitalen Arbeitsplatzes. Bei der Einführung von Cloud-Technologien sollten Unternehmen Schritt für Schritt vorgehen und zunächst ein umfassendes Workplace-Konzept entwerfen. Sie sollten ausserdem auf möglichst einheitliche Bereitstellungsmethoden für unterschiedliche Benutzer- und Gerätetypen achten, denn die Austauschbarkeit der Workplace-Plattform wird in Zukunft immer wichtiger, um in der IT agil und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die zentrale Verwaltung aller Arbeitsplätze ist vor allem in kritischen Situationen, wie etwa Fusionen, Akquisitionen, neuen Standorten oder bei In- beziehungsweise Outsourcing, von entscheidendem Vorteil.

Die Digitalisierung stellt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen also vor eine Vielzahl von Herausforderungen, bietet zugleich aber auch eine Menge neuer Chancen. Nur Unternehmen, die eine durchdachte Digitalisierungsstrategie verfolgen, die auf ganzheitlichen IT-Lösungen aufbaut, können das gesamte Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. So sparen sie nicht nur Ressourcen und Kosten, sondern sichern sich auch einen Wettbewerbsvorteil und somit eine sichere Zukunft im digitalen Zeitalter.

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