Fryv bekommt 400'000 Franken Förderung
Das E-Health-Start-up Fryv hat eine Förderung bekommen. Die Standortförderung FIT unterstützt das Unternehmen mit 400'000 Franken. Die Firma ist auf die Verarbeitung von Gesundheitsdaten spezialisiert.
Die Waadtländer Standortförderung "Fondation pour l’Innovation technologique" hat dem E-Health-Start-up Fryv 400'000 Franken Förderung zugesprochen. Fryv ist als Spin-off aus der EPFL entstanden, wie das Unternehmen auf Startupticker mitteilt.
Die Firma hat sich auf das Sammeln von persönlichen Gesundheitsdaten spezialisiert. Mit der Middleware namens pryv.io sollen diese Informationen sicher und anonym verarbeitet werden können. Das Angebot richtet sich an den Bereich Forschung und Entwicklung, aber auch an Pharmaunternehmen, Spitäler und Versicherungen.
Im Oktober 2017 konnte Pryv bereits 1,1 Millionen Franken in einer Finanzierungsrunde einwerben, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Firma wurde im Jahr 2012 gegründet.
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe