HMD bringt neue Nokia-Handys in die Schweiz
Der finnische Nokia-Hersteller HMD Global hat die zwei neuen Smartphones Nokia 6 und Nokia 7 Plus auf den Schweizer Markt gebracht. Als drittes Modell folgt das Nokia 8 Sirocco nächste Woche.
HMD Global, der finnische Hersteller von Smartphones der Marke Nokia, hat neue Geräte lanciert. Wie HMD mitteilt, sind die am Mobile World Congress in Barcelona vorgestellten Android-Modelle Nokia 6 und Nokia 7 Plus seit gestern im Schweizer Markt erhältlich.
Das Nokia 6 kommt mit 5,5-Zoll-Full-HD-Display. HMD erwähnt vor allem das im Vergleich zum Vorgänger robustere Gehäuse und die grössere Leistung. Das Nokia 6 arbeitet mit dem mobilen Qualcomm-Prozessor SnapdragonTM 630 und sei deshalb übere 60 Prozent schneller als der Vorgänger. Es biete ausserdem verbesserte Dual-Sight- und USB-C-Schnelllade-Funktion sowie Zeiss-Optik. Für das Nokia 6 empfiehlt HMD einen UVP von rund 280 Franken.

Nokia 6, UVP: rund 280 Franken. (Source: zVg)
Das Nokia 7 Plus ist ein 6-Zoll-Handy mit Full-HD+-Display im 18:9-Format und verfügt über zwei Kameras. HMD erwähnt insbesondere den 3800-mAh-Akku des Modells, das eine Laufzeit von 2 Tagen verspreche. Das Nokia 7 Plus ist zum UVP von rund 450 Franken verfügbar.

Nokia 7 Plus, UVP: rund 450 Franken. (Source: zVg)
Weiter kündigt HMD für den 6. April das Nokia 8 Sirocco an. Es ist mit seinem 5,5-Zoll-pOLED-Display etwas kleiner als das 7 Plus, das Display decke aber über 95 Prozent des Telefons ab. Der Stahlrahmen sei 2,5-mal stärker als der Aluminiumrahmen der Serie 6000. HMD empfiehlt für das Nokia 8 Sirocco einen UVP von knapp 800 Franken.

Nokia 8 Sirocco, UVP: knapp 800 Franken. (Source: zVg)
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Epic-Debatte führt im Kanton Waadt zu Vorstoss für digitale Souveränität
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Neuer Apple CEO am Aura farmen
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Mehr als ein Supercomputer
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen