Ausgaben für AR und VR nehmen markant zu
Marktforscher IDC hat dem Markt für Augmented und Virtual Reality massives Wachstum vorausgesagt. Immer mehr Unternehmen wenden sich den virtuellen Realitäten zu, um Anwendungsfällle voranzutreiben.
Die weltweiten Ausgaben für Augmented und Virtual Reality (AR/VR) werden in den nächsten Jahren stark zunehmen. Marktforscher IDC erwartet, dass die Ausgaben in 4 Jahren auf 160 Milliarden US-Dollar ansteigen. Zum Vergleich: Für das laufende Jahr prognostiziert IDC einen Umsatz von 16,8 Milliarden Dollar im AR- und VR-Markt. So betrage die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in diesem Bereich fast 80 Prozent. Hardware werde davon mehr als die Hälfte aller AR-/VR-Ausgaben ausmachen, gefolgt von Software und Dienstleistungen.
Investitionen aus dem kommerziellen und öffentlichen Sektor würden das Wachstum beschleunigen. In den Bereichen Finanzen und Infrastruktur sei das stärkste Wachstum zu verzeichnen. Tom Mainelli, Group Vice President Devices and Consumer Research bei IDC, sagt: "Eine wachsende Anzahl von Unternehmen wendet sich der Virtual Reality zu, um Training, Zusammenarbeit, Design, Vertrieb und andere Anwendungsfälle voranzutreiben."
Frühstück im Meerschweinchenparadies
Winterthur sucht CIO
Cyberangriffe in der Schweiz nehmen im Januar ab
Update: Nationalratskommission befürwortet Digitalisierungsvorhaben der 1. Säule
Zehn Schweizer Tech-Start-ups reisen ins Silicon Valley
1000 kleine Helfer
Kanton St. Gallen digitalisiert Verwaltungsverfahren
ISE 2026: Sony rüstet Displays für den professionellen Einsatz auf
Update: Berner Stadtrat genehmigt weitere Finanzspritze für problematische Fallführungssoftware