Führungswechsel bei First Frame Networkers
First Frame Networkers stellt die Weichen für einen Chefwechsel. CEO Philipp Koch zieht sich im kommenden Jahr aus dem operativen Geschäft zurück. An seine Stelle tritt Erich Steiner, der zuvor beim Distributor Also tätig war.
Der Baarer IT-Dienstleister First Frame Networkers regelt die Nachfolge. CEO Philipp Koch zieht sich spätestens im August 2020 aus dem operativen Geschäft zurück, wie das Unternehmen mitteilt. Auf ihn folgt Erich Steiner, der zuletzt als Head of Divison Solutions beim Distributor Also tätig war.
Seit September leitet Steiner die Geschäfte von First Frame Networkers als Co-CEO an der Seite von Philipp Koch. Dieser bleibt nach der Übergabe im kommenden Jahr Verwaltungsratspräsident.
Steiner hat Also im April verlassen, wie Sie hier nachlesen können. Nach fast 13 Jahren beim Unternehmen wollte sich Steiner eigenen Angaben zufolge einer neuen Herausforderung stellen.
Bevor Steiner zu Also stiess, war er als Key Account Manager und Leiter Verkauf Innendienst bei Maxdata tätig. "Nach der spannenden Zeit bei Also war die Übernahme einer CEO-Funktion für mich der erwünschte logische, nächste Schritt", lässt sich Steiner in der Mitteilung zitieren.
Im Februar zog Also Bilanz zum vergangenen Geschäftsjahr. Der Umsatz ist leicht gestiegen, das Nettoergebnis leicht gesunken. Und doch sagte CEO Gustavo Möller-Hergt: "Der Gewinn ist nicht zurück gegangen." Warum, erklärte er an der Bilanzmedienkonferenz, wie Sie hier nachlesen können.
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen