Knip knipst die Lichter aus
Knip zieht sich aus der Schweiz zurück. Das Schweizer Start-up stellt seine Tätigkeiten hierzulande bis Ende November ein.
Das Fintech-Start-up Knip zieht sich aus der Schweiz zurück. Wie "Finanz und Wirtschaft" (FuW) schreibt, stellt es seine Brokertätigkeiten bis Ende November ein und deaktiviert seine App grösstenteils.
Knip war 2013 der erste digitale Versicherungsbroker, wie FuW weiter berichtet. In die App konnten Kunden Policen hochladen und verwalten lassen. 2015 habe das Schweizer Start-up in Deutschland ein Wagniskapital in Höhe von 15 Millionen Franken generieren können. Dennoch habe Knip sich nie selbst tragen können. Laut FuW wollten verschiedene Versicherungen dem Unternehmen keinen Zugriff auf Kundendossiers gewähren und die Downloadraten für das App hielten sich in Grenzen.
Nach der Fusion mit dem niederländischen Unternehmen Komparu im Jahr 2016 habe der CEO Dennis Just Knip verlassen, nachdem die Gründungspartnerin Christina Kehl bereits im Frühling desselben Jahres den Hut genommen hatte.
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