Initiative kündigt Open Banking für Wealth Management an
Die Initiative Openwealth-Community der St. Galler Kantonalbank führt eine neue Open-Banking-Standard-API ein. Diese bindet externe Vermögensverwalter an die Dienstleistungen von Depotbanken an.
Die Initiative Openwealth-Community der St. Galler Kantonalbank und der Managementberatung Synpulse hat zum Ziel, einen Standard für Programmierschnittstellen (APIs) für das Wealth Management zu definieren. Nun kündigt die Initiative in einer Mitteilung an, dass sie dem Schweizer Finanzplatz die erste Version der Openwealth-API öffentlich zur Verfügung stellt. Diese Version konzentriere sich auf die Anbindung von externen Vermögensverwaltern und werde in den kommenden Wochen lanciert.
Die Openwealth-API ermögliche Nutzern und Nutzerinnen die Übertragung von Portfoliodaten und Wertpapiertransaktionen über standardisierte Schnittstellen, Kundendaten auszulesen und sie bei Bedarf zu modifizieren.
Zusammenarbeit mit SFTI
Zusätzlich hat die Openwealth-Community eine Partnerschaft mit dem Fachverband Swiss Fintech Innovations (SFTI) vereinbart. Laut Mitteilung soll die weitere Entwicklung der APIs von Openwealth unter der Schirmherrschaft des Verbands erfolgen. Die Common-API-Arbeitsgruppe des SFTI habe sich bereits als Schweizer Standardisierungsgremium in der Finanzindustrie und als Koordinator der Weiterentwicklung von Schnittstellen zwischen Banken und Drittanbietern etabliert. Dies sei wichtig, da nur ein Standard entstehen kann, wenn möglichst vielen Banken ihn umsetzten.
Zuletzt hat die Börsenbetreiberin Six einige Änderungen vorgenommen, um mit dem Standard von SFTI kompabiler zu sein. Mehr dazu lesen Sie hier.
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