Swisscom setzt auf deutsche KI
Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft bietet die Swisscom neu die Softwareprodukte des deutschen Unternehmens Theum an. Theum spezialisiert sich auf KI-basierte Lösungen, mit denen sich grosse Mengen an Dokumenten gezielt nach spezifischen Informationen durchsuchen lassen sollen.
Swisscom vertreibt neu die Softwarelösungen von Theum. Wie die Unternehmen in einer Mitteilung vermelden, erlaube das Kooperationsabkommen Schweizer Unternehmen, das Wissenssystem Theum über Swisscom zu beziehen und wahlweise im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud zu betreiben.
Das deutsche Unternehmen Theum entwickelt eine gleichnamige Software, mit der sich digitale Dokumente beinahe aller Art schnell und gezielt durchsuchen lassen. Die Software setze gezielt auf künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um "in Sekundenschnelle alles Wichtige zu jeder Suchanfrage" zu liefern, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Unternehmen versprechen eine Einführung des Systems binnen weniger Wochen.
Vergangene Woche hat sich die Swisscom von Mila, einer Plattform für Nachbarschaftshilfe getrennt. Mila gehört nun dem Firmen-CEO Chris Viatte sowie einer Gruppe von schweizerischen und US-amerikanischen Risikokapitalgebern.
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Souveräne Identität und sichere Applikationslandschaften im Public Sector
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
Katze meistert jedes Rätsel
Abraxas – für die digitale Schweiz
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten