BBV Software Services hat einen neuen Business Area Manager
Richard Beständig ist der neue Business Area Manager für den Bereich Shoring bei BBV Software Services. Er bringt 20 Jahre Markt- und Führungserfahrung mit.
BBV Software Services hat einen neuen Business Area Manager für den Bereich Shoring. Er heisst Richard Beständig und bringt gemäss Mitteilung 20 Jahre Markt- und Führungserfahrung mit. Er folgt auf Alan Ettlin, der weiter für BBV Consultancy und das neugegründete Unternehmen Essentis tätig sein wird.
Beständig kommt vom Software-Unternehmen Erni Schweiz, wo er bereits internationale IT-Dienstleister verantwortete. In seiner Vergangenheit war er gemäss seinem Linkedin-Profil ausserdem in verschiedenen Manager-Positionen bei Trivadis und Ispin beschäftigt.

Richard Beständig, neuer Business Area Manager für den Bereich Shoring bei BBV Software Services. (Source: zVg)
Kunden und Shoring
Der neue Business Area Manager unterstützt bei BBV die Betreuung der Kunden, die mit Teams in Griechenland und Vietnam Vorhaben umsetzen. Ausserdem entwickelt Beständig die Kundenbasis im Bereich Off- und Nearshoring und die Zusammenarbeit mit den BBV-Standorten in Griechenland und Vietnam weiter.
"Mit Richard haben wir eine Führungsperson gewonnen, die Leadership und Innovation vereint und bereits eine grosse Shoring-Erfahrung mitbringt", sagt Philipp Kronenberg, CEO von BBV Software Services. "Richard interessiert sich für Menschen und ihre Bedürfnisse und hat ein grosses Qualitätsbewusstsein. Zudem verfügt Richard Beständig über ein starkes Beziehungsnetzwerk und ist mit den vielfältigen Herausforderungen der digitalen Transformation vertraut. Damit passt er perfekt zur BBV."
BBV Software Services ist übrigens Investor beim Zürcher Start-up Side Effects. Wieso sich BBV für die Dienstleistungen des Start-ups interessiert, erfahren Sie hier.
BLT übernimmt Bereich Smart Mobility von Netcetera
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Zahl der Cyberdelikte in der Schweiz geht leicht zurück
Man nehme einen C64 und mache daraus einen Bass
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt