ETH will CSCS-Rechenzentrum für 8 Millionen ausbauen
Die ETH will das Nationale Hochleistungsrechenzentrum in Lugano für weitere Rechner ausbauen lassen.
In einer WTO-Ausschreibung schreibt die ETH Zürich einen Auftrag aus, um das Nationale Hochleistungsrechenzentrum CSCS in Lugano für weitere Rechner auszubauen. Die Arbeiten sollen über einen Zeitraum von vier Jahren mit einem Kostendach von acht Millionen Franken abgeschlossen werden.
In der Ausschreibung steht weiter, die sekundären HLKKS-Installationen (HLKKS = Heizung, Lüftung, Klima, Kälte und Sanitär) würden mit Anpassungen an den primären HLKKS-Installationen erweitert. Was das konkret heisst, konnte die Netzwoche bisher noch nicht in Erfahrung bringen, da der Projektverantwortliche derzeit nicht erreichbar ist.
Mehr Server, mehr Kapazität
Das Ziel der Arbeiten im Rechenzentrum sei eine "höhere Rechnerkapazität und die Aufnahme weiterer Server", heisst es weiter. Beginnen sollen die Arbeiten im Juli, Ende Juni 2017 sollten sie abgeschlossen sein.
Das Nationale Hochleistungsrechenzentrum CSCS in Lugano wurde vor einem Jahr eingeweiht. Der Bau dauerte etwas mehr als zwei Jahre.
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