Nationales Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz
CSCS zieht nach Lugano
Die Nationalen Hochleitsungsrechner ziehen ins Tessin und sollen dort für die nächsten 40 Jahre bleiben.
Die rund 50 Mitarbeiter des Nationalen Hochleistungsrechenzentrums der Schweiz (CSCS) sind nach Lugano-Cornaredo umgezogen. Bezogen wurde ein modernes Bürogebäude, das dem Team bestmögliche Arbeitsbedingungen liefern soll, wie die ETH in einer Mitteilung schreibt. Im April werden auch die nationalen Hochleistungsrechner umziehen. Ziel ist es, sie in den kommenden 40 Jahre in dem neuen Gebäude beherbergen zu können.
Das neue Rechenzentrum ist laut der ETH ein hochflexibles Gebäude, bis ins letzte Detail durchdacht und vorausschauend konstruiert, um die Supercomputer dort unterhalten zu können. Der Bau dauerte etwas mehr als zwei Jahre.
Halbleiterforschung
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Uhr
Stärkung der Präsenz im Wallis
MTF Solutions übernimmt IT-Dienstleister Insysta
Uhr
Wegen steigender Chip-Kosten
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
Uhr
Advertorial von CENT SYSTEMS
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Uhr
E-Health
Digisanté, E-GD und die Realität der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Partnerschaft mit Broadcom
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
Uhr
Statt KI-generierter Verträge
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Uhr
"Help me, Obi-Wan Kenobi, you're my only freaking hope."
"Star Wars" mit winzigem Budget
Uhr
Bobby Leu tritt zurück
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
Uhr