Facebook: Eine Milliarde Nutzer in der virtuellen Realität?
Was will Facebook mit der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift? Eine Milliarde seiner Nutzer in die virtuelle Realität katapultieren. Diesen Plan hat Oculus-CEO Brendan Iribe verkündet.
Seit der Übernahme von Oculus VR fragt sich die Techwelt, was Facebook mit dem Entwickler von Virtual-Reality-Brillen anfangen will. Am Event Techcrunch Disrupt hat Oculus-CEO Brendan Iribe nun dazu Stellung bezogen: Das soziale Netzwerk überlege sich, über ein neues MMO (Massively Multiplayer Online Game) über eine Milliarde seiner Nutzer in die virtuelle Realität zu katapultieren.
Iribe erklärte zudem, wieso sich sein Unternehmen für Facebook statt ein traditionelles Game-Studio als Käufer entschied - die hohe Zahl der Nutzer gab den Ausschlag. "Willst du eine Plattform mit einer Milliarde Nutzer bauen oder eine mit nur 10, 20 oder 50 Millionen?", fragte Iribe. Reine Gaming-Systeme würden sich schliesslich nicht so gut verkaufen wie mobile Allzweck-Geräte wie Tablets oder Smartphones. Und Oculus Rift gehört laut Iribe ebenfalls in diese Kategorie.
Mehr als ein Supercomputer
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Filme vs. Realität
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät