Abacus mit Teilerfolg vor Gericht
Die Klagen von Abacus vor dem Verwaltungsgericht St. Gallen haben erste Auswirkungen. Betroffen sind die Gemeinden St. Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und Wittenbach.
Der Softwareentwickler Abacus reichte Ende der letzten Woche vier Beschwerden beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen wegen Verletzung des öffentlichen Beschaffungsrechts ein. Diese haben nun erste Auswirkungen: Das Gericht untersagt St. Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und Wittenbach einstweilig, Verträge für die Beschaffung von Software zur Umsetzung des Rechnungsmodells der St. Galler Gemeinden abzuschliessen.
"Unternehmen werden als Lieferanten für Gemeindesoftware systematisch ausgeschlossen", schreibt Abacus. Das Unternehmen sei nicht mehr gewillt hinzunehmen, dass die öffentliche Hand Schweizer Unternehmen vom Wettbewerb ausschliesse und Software ohne Ausschreibung beschaffe.
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Update: So rasch will Sphere Entertainment seine Riesen-LED-Kugeln vervielfältigen
Wenn das Game persönliche Informationen sammelt
Hacker erbeuten mit gefälschter KI-Bibliothek Anmeldedaten bekannter Grosskonzerne
Collana-Gruppe übernimmt Netwise
Nutanix verbindet KI-Assistenten mit seiner Cloud-Plattform
Update: Mutmasslicher Cyberkrimineller steht in Zürich vor Gericht
Claude versieht Texte mit einem Wasserzeichen
NorthC Schweiz ernennt neuen Managing Director